| |  | Gut zu wissen: Hilfreiche Tipps und Tricks aus der Praxis prägnant, und auf den Punkt gebracht für Autodesk Produkte | | |  | ibg Prüfcomputer GmbH verwaltet Konstruktionsdaten mit Phoenix/PDM , ein Anwenderbericht
|
Autor
|
Thema: Entscheidungsphase INVENTOR Pro/ENGINEER (2443 mal gelesen)
|
hannes_tirol Mitglied Student

 Beiträge: 30 Registriert: 30.05.2001
|
erstellt am: 15. Okt. 2001 16:24 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
hallo Leute! unser boss will, daß wir uns für ein 3D cad system entscheiden. wir haben nun den Inventor 5 oder Pro/ENGINEER zur auswahl. da wir teilweise mit sehr großen baugruppen arbeiten (ab 1000 - 10000 teile ca.), sowie mit austauschbaugruppen arbeiten (gesteuert über varianten) glaube ich zwar, daß wir mit Pro/ENGINEER und der neuen oberfläche - [anmerkung der red. für user- "Buttons in Inventor 5 erstellen" in Pro/ENGINEER kannst du ganz ganz easy die oberfläche anpassen!!!! buttons und menüs nach belieben - ich habs auch nicht geglaubt, aber die techniker haben mir das live gezeigt - keine 5 minuten!!!-hat mich voll überzeugt] da das tool Pro/ENGINEER(ca. 15.000,- DM) fast schon günstiger ist, als INVENTOR!!! vor allem gibt es nun auch flächenfunktionalitäten und skizzierchecks erfolgen automatisch... habt ihr zufällig noch argumente, die für den INVENTOR 5.0 sprechen? ich arbeite schon 3 jahre auf AUTOCAD ( seit version 12) danke für eure hilfe, hannes aus tirol (...ich kenn den anton!!!) ------------------ hannes
[Diese Nachricht wurde von hannes_tirol am 15. Oktober 2001 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Robby Lampe Mitglied
   
 Beiträge: 1026 Registriert: 18.10.2000 Autodesk Inventor Pro/ENGINEER Wildfire (alle Versionen) Windchill ProductPoint Windchill Intralink
|
erstellt am: 15. Okt. 2001 20:18 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für hannes_tirol
Hallo hannes, warum bist Du unsicher in Deiner Entscheidung? Ihr seid doch erfindende Ingenieure, d.h. Ihr benötigt ein Werkzeug was leicht bedienbar ist und eine überschaubare Menge an Werkzeuge hat, um den Konstruktionsalltag zu meistern. Ob Ihr in der Arbeit jetzt sofort die Flächenfunktionalität benötigt müsst Ihr wissen, wenn ja ist es das falsche Produkt, wenn nein sollte man sich neben der Funktionalität auch die Folgekosten eines Produktes anschauen: 1. kostenplichtige Updatezyklen 2. Support- und Hotlinekosten 3. Zusatzprodukte (FEM, Normteile, Motion) 4. Kooperationskette( Datenaustausch, freie Mitarbeiter) 5. Personalkosten, Schulungskosten Es ist keine einfache Aufgabe das Richtige zu finden. Stelle doch mal ein paar konkrete Fragen, wo du der Meinung bist hiermit armortisiert sich Deine 3D-CAD-Systemauswahl. Wir freuen uns darauf. gruß robby [Diese Nachricht wurde von Robby Lampe am 15. Oktober 2001 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
MAZE Mitglied

 Beiträge: 24 Registriert: 02.06.2001
|
erstellt am: 17. Okt. 2001 12:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für hannes_tirol
Hallo Hannes, wenn ich meine Entscheidung Pro oder Contra Inventor nochmals überdenken könnte, ich weiss nicht ob die Entscheidung dann auf Pro Inventor fallen würde. Der Inventor steckt doch sehr in den Kinderschuhen - Programmfehler, sogenannte Bugs sind sehr häufig! Wir haben z.B. jetzt das Problem mit der Installation von dem 5er - VoloView macht grosse Probleme... (ein Bug) Die 5 Punkte von Robby kann man sehr schnell untergraben: 1. kostenpflichtige Updatezyklen ich sage nur, R14 wird abgekündigt - was bleibt uns? Updaten! Ist das ein verstecktes kostenpflichtiges Update?  2. Support- und Hotlinekosten Beim Kauf von Inventor ist KEIN Support bzw. Hotline dabei! Muss separat abgeschlossen werden. @:Robby Nenn mir eine Hotline Nummer die auf Fragen GLEICH eine Lösung hat.... 3. Zusatzprodukte (FEM, Normteile, Motion) Wo sind die Normteile bei V4? Im Internet? Minuten verbringen um eine Schraube zu holen? (Also bitte, wer war hier Vater dieser Idee)  4. Kooperationskette( Datenaustausch, freie Mitarbeiter) Nenn mir den Datenaustausch (WIE) mit Catia? 5. Personalkosten, Schulungskosten Dazu kann ich noch nichts sagen, da wir noch keine Schulung auf dem Inventor 5 hatten, erst muss der 5er laufen (können) Wie gesagt, hätte ich die Entscheidung zu treffen zwischen ProE und Inventor.... ich denke ProE wäre meine Entscheidung! Gruß Maze Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Robby Lampe Mitglied
   
 Beiträge: 1026 Registriert: 18.10.2000 Autodesk Inventor Pro/ENGINEER Wildfire (alle Versionen) Windchill ProductPoint Windchill Intralink
|
erstellt am: 18. Okt. 2001 18:54 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für hannes_tirol
Hallo MAZE, zu Deiner Antwort möchte ich nochmals melden: zu 1) Nur zur Erinnerung: autocad 14 von 1997, autocad 2000 von 1999, autocad 2000i von 2000, autocad 2002 von 2001. zu 2) Dein Händler hat laut Vertrag mit autodesk einen Support zu gewährleisten. Sprech Ihn mal an, wenn nicht such Dir einen vernünftigen Händler und bezahle auch dessen Preise. zu 3) Wer verpflichtet den Hersteller eigentlich kostenfreie Normteile zuliefern, wir sind doch durch Genius nur in dieser Beziehung verwöhnt wurden. Andere CAD-Softwarehersteller sagen schon immer nehmt bitte dazu CADENAS, StarVARS, web2cad, VarBox oder andere unabhängige Normteil-Kataloge. zu 4) Kooperationskette meinte ich nicht den Datenaustausch mit anderen CAD-Programme, sondern die Unterstützung durch Konstruktionsdienstleister und Ingenieurbüro's zu 5) Beim Inventor ist eine Schulung um von 4 auf 5 zu kommen weniger notwendig, sondern mehr eine Ideenkonferenz. Bezahl doch mal die Kosten pro Mitarbeiter wie das ein 15000 DM-Programme verlangt, dann bekommst Du auch einen guten Workshop. Zitat: Wie gesagt, hätte ich die Entscheidung zu treffen zwischen ProE und Inventor.... ich denke ProE wäre meine Entscheidung! Manche können sich das leisten, andere suchen eine Alternative. Wichtig ist doch, das man mit seiner Entscheidung seine Arbeit gewinnbringend erledigen kann. gruß robby Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Hermann Meßmer Mitglied
 Beiträge: 1 Registriert: 18.10.2001
|
erstellt am: 18. Okt. 2001 22:13 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für hannes_tirol
Hallo hannes, ich stand Anfang des Jahres vor der Endauswahl zwischen Inventor / ProE. (Erste große Anschaffung für mein "nebenbei"-Ingenieurbüro.) Ich bin schon der Meinung das sich Pro/E schwieriger bedienen lässt als der Inventor, besonders wenn man von Autodesk-Produkten kommt. Ich habe viele Jahre mit AutoCad gearbeitet. Den Inventor konnte ich auch etwas "intuitiver " bedienen als Pro/E. Der Lernaufwand für Pro/E ist höher. Das Beispiel mit dem Zugkörper (Rohr um Zylinder gewickelt) weiter unten im Forum freut aber doch sehr. Ich habe mich nämlich für Pro/E aufgrund der Funktionalität entschieden und bin heute noch davon überzeugt. Grüße Hermann Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Kantioler Martin Mitglied CAD Admin - Konstrukteur
  
 Beiträge: 773 Registriert: 06.09.2000 Windows 10 64 bit DELL PRECISION TOWER5810 NVIDIA QUADRO M4000 Creo Parametric 4.0 M100 Windchill PDMLink 11.0 M030 IV 2021 i. d. Ausbildung
|
erstellt am: 19. Okt. 2001 08:02 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für hannes_tirol
Hallo Hannes Pro/E hat sich in allen Schlüsselbranchen der Industrie etabliert. Wir setzen Pro/E seit 3 Jahren ein, das System wird mit jeder neuen Version intuitiver und anwendungsfreundlicher - vor allem für Neueinsteiger. Für die Handhabung und Verwaltung von Baugruppen mit tausenden von Teilen wird das Basismodul von Pro/E nach meiner Einschätzung nicht ausreichen. Grüße aus Südtirol Martin Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
| Anzeige.:
Anzeige: (Infos zum Werbeplatz >>)
 |